Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Der Präsident rief dazu auf, während des Krieges keine internen Lager und keine neuen Spaltlinien in der ukrainischen Gesellschaft zu schaffen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass die Durchführung von Wahlen während eines umfassenden Krieges zu einem „Tsunami für den Staat“ werden und zur Spaltung der Ukraine führen könnte. Dies äußerte der Staatschef bei einem Treffen mit Journalisten, wie Ukrinform berichtet.
Laut Selenskyj habe man bereits zuvor versucht, die Ukraine dazu zu drängen, Wahlen während des Krieges abzuhalten. Gleichzeitig ist der Präsident davon überzeugt, dass ein solches Szenario ernsthafte Risiken für den Staat mit sich bringen würde.
„Ich bin der Ansicht: Wenn wir das Land zerstören wollen, dann können wir während eines solchen Krieges auf Wahlen zusteuern“, erklärte Selenskyj.
Er wies darauf hin, dass für die Durchführung von Wahlen die Sicherheit, die Demokratie und die Legitimität des Prozesses gewährleistet sein müssen, ebenso wie die Möglichkeit zur Teilnahme an der Wahl für Soldaten und Ukrainer, die sich im Ausland befinden.
Gleichzeitig sei es nach Angaben des Präsidenten derzeit unmöglich, solche Bedingungen zu schaffen, insbesondere aufgrund der anhaltenden Kampfhandlungen und des fehlenden Waffenstillstands.
„Wahlen zum jetzigen Zeitpunkt wären ein Tsunami für den Staat, der die Ukraine spalten würde. Daher besteht meine Strategie darin, das Land bis zum Ende des Krieges zu führen und einen unabhängigen und souveränen Staat zu bewahren“, betonte Selenskyj.
Der Präsident rief zudem dazu auf, während des Krieges keine internen Lager und keine neuen Spaltlinien in der ukrainischen Gesellschaft zu schaffen. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass es wichtig sei, das Recht der Bürger auf Meinungsäußerung und Protest zu wahren.


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