Strom-, Wärme- und Wasserversorgung in der Region Poltawa nach russischem Angriff unterbrochen - Regionale Militärverwaltung
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Die Energieanlagen in der Region Poltawa sind durch einen feindlichen Nachtangriff schwer beschädigt worden. Die Strom-, Wärme- und Wasserversorgung in der Region ist nicht oder nur unterbrochen.
Quelle: Leiter der regionalen Militärverwaltung von Poltawa Wolodymyr Kohut in einer Videobotschaft
Direkte Ansprache: „Die Russen haben die Region Poltawa angegriffen, und zwar Energieanlagen. Es war ein rekordverdächtiger Angriff, was die Anzahl der ballistischen Raketen angeht. Leider haben wir erhebliche Schäden, weshalb es in der Region keine Strom-, Wärme- und Wasserversorgung oder Unterbrechungen gibt.“
Mehr Details: Der Leiter der regionalen Militärverwaltung wies darauf hin, dass für den Fall eines längeren Stromausfalls in der gesamten Region Unbesiegbarkeitsstellen eingerichtet wurden.
Er versicherte, dass alle relevanten Dienste bis an die Grenze ihrer Möglichkeiten arbeiten, um die Situation zu verbessern.
Hintergrund:
Am 8. November griff der Feind Energieinfrastruktureinrichtungen in den Regionen Kiew, Kirowohrad, Poltawa, Charkiw und Dnipro an.
Russland beschoss auch massiv die Gasinfrastruktur von Naftohas mit Raketen und Drohnen, wobei einige Treffer erzielt wurden.
Es wurde berichtet, dass die russische Armee dem Wärmekraftwerk von Centrenergo den massivsten Schlag seit Kriegsbeginn versetzt hat und die Stromerzeugung im Wärmekraftwerk des Unternehmens eingestellt wurde. Russland griff auch das Wärmekraftwerk von DTEK erneut an.
Es wurde berichtet, dass die Stadt Horishni Plavni in der Region Poltawa aufgrund feindlicher Angriffe keinen Strom, kein Wasser und keine Wärme hatte, und dass Krementschuk keine Stromversorgung hatte