Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
In Kiew sind die Ministerpräsidenten Großbritanniens und Luxemburgs, die Präsidenten Moldawiens und Estlands sowie der Präsident des Europäischen Rates eingetroffen.
Am 24. August trafen die Ministerpräsident Großbritanniens, Andy Burnham, und Luxemburgs, Luc Frieden, die Präsidenten Moldawiens, Maia Sandu, und Estlands, Alar Karis, sowie der Präsident des Europäischen Rates, António Costa, in Kiew ein. Dies teilte der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha mit.
„Heute Vormittag durften wir am Kiewer Hauptbahnhof unsere Verbündeten willkommen heißen, die sich uns angeschlossen haben, um den 35. Jahrestag der Wiedererlangung der Unabhängigkeit der Ukraine zu feiern. Herzlich willkommen in Kiew: Andy Burnham, Luke Frieden, Maia Sandu, Alar Karis und António Costa. Für die Ukraine ist Unabhängigkeit kein abstraktes Konzept. Wir haben sie trotz aller Schwierigkeiten verteidigt. In solchen Zeiten wird einem Land bewusst, wie wichtig es ist, Verbündete an seiner Seite zu haben“, heißt es in der Mitteilung.
Sybiha fügte hinzu, dass die Ukrainer heute genau wissen, wer ihre wahren Freunde sind.
„Wir sind all unseren Partnern zutiefst dankbar, die der Ukraine zur Seite stehen, unsere Verteidigungsfähigkeit stärken und uns helfen, die Freiheit zu bewahren, für die wir so hart kämpfen. Ihre Unterstützung ist Teil der Stärke der Ukraine“, betonte der Minister.
Zur Erinnerung: Am 23. August traf der litauische Präsident Gitanas Nausėda in Kiew ein.


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