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Britischer Geheimdienst: Russland hält Krim für verwundbar

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die russische Militärführung ist besorgt über die Verwundbarkeit der besetzten Krim und hat deshalb den Startplatz für iranische Drohnen in die Region Krasnodar verlegt. Dies berichtete das britische Verteidigungsministerium am 17. Dezember.

„Russlands Kampagne von Langstreckenangriffen gegen die kritische nationale Infrastruktur der Ukraine hat sich in den letzten Tagen intensiviert. Die Angriffswelle bestand hauptsächlich aus luft- und seegestützten Marschflugkörpern, aber mit ziemlicher Sicherheit auch aus vom Iran bereitgestellten UAVs, die von der russischen Region Krasnodar aus gestartet wurden. Zuvor wurden diese UAVs hauptsächlich vom Gebiet der besetzten Krim aus gestartet“, heißt es in dem Bericht.

Nach Angaben des britischen Geheimdienstes ist die Änderung der Abschussorte wahrscheinlich auf russische Bedenken hinsichtlich der Verwundbarkeit der Krim sowie auf die Bequemlichkeit des Nachschubs aus Astrachan zurückzuführen, dem wahrscheinlichen Ankunftsort der Waffen in Russland…

Übersetzer:    — Wörter: 169

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