Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Nun sei die Steuerung von Abfangjägern aus einer Entfernung von Tausenden von Kilometern möglich, versicherte der Verteidigungsminister.
In der Ukraine wurde die systematische Skalierung der Technologie zur Fernsteuerung von Abfangdrohnen in Gang gesetzt, wodurch Ziele in einer Entfernung von Tausenden von Kilometern vom Bediener abgeschossen werden können. Dies teilte Verteidigungsminister Michail Fedorow am Donnerstag, dem 23. April, mit.
Vor einem Jahr wurde über Brave1 die Entwicklung und Erprobung der Fernsteuerungstechnologie für Abfangdrohnen initiiert. Bereits heute liegt ein bestätigter Erfolg vor – das Abschießen von Zielen in Entfernungen von Hunderten und Tausenden von Kilometern.
Die Ukraine ist weltweit das erste Land, das die Fernsteuerungstechnologie für solche Drohnen systematisch skaliert und damit einen neuen Standard im Bereich der Luftabwehr setzt.
„Der Pilot ist nicht mehr an einen Standort gebunden. Die Drohne ist in der Luft – die Steuerung erfolgt aus einer geschützten Umgebung in Kiew, Lemberg oder sogar im Ausland“, erklärte der Minister.
Fedorow betonte, dass dies „die Effizienz der Abfangmanöver erhöht, die Risiken für die Bediener minimiert und die Möglichkeit bietet, die Kapazitäten unabhängig von der Front zu skalieren“.
Seinen Angaben zufolge haben bereits mehr als zehn Hersteller diese Lösung in ihre Systeme integriert.
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Zur Erinnerung: Das von der Regierung ins Leben gerufene Pilotprojekt zur Einbindung des privaten Sektors in die Luftabwehr zeigt bereits erste Ergebnisse.
Zuvor hatte Präsident Wolodymyr Selenskyj eine wichtige Sitzung zur Entwicklung der „kleinen“ Drohnenabwehr im Rahmen der Luftverteidigung abgehalten.
Syrskyj kündigte eine Verstärkung der „kleinen“ Luftabwehr an


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