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Die Hauptdirektion des Nachrichtendienstes: Invasoren könnten kurdische Söldner einbeziehen

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Das russische Militär bezieht kurdische Söldner in Drohnenangriffe auf das Gebiet der Ukraine ein. Diese Vermutung wurde von der Hauptdirektion für Nachrichtendienste des Verteidigungsministeriums geäußert.

So hat die Hauptdirektion für Nachrichtendienste ein weiteres abgehörtes Gespräch zwischen den Angreifern während eines massiven Angriffs auf die Ukraine durch Kamikaze-Drohnen am 10. Februar veröffentlicht. Es handelt sich um einen kurzen Dialog zwischen zwei Shahed-Operatoren, die die Koordinaten des Ziels angeben.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Gesprächspartner in einem kurdischen Dialekt kommunizieren, in den Wörter in Farsi eingeschleust sind.

„Mit anderen Worten: Das Kommando der Besatzungstruppen beteiligt sich an Angriffen auf ukrainisches Territorium nicht nur mit iranischen Ausbildern, die Russen im Umgang mit Drohnen schulen. Diese Abfangaktion könnte jedoch darauf hindeuten, dass kurdische Söldner mit Erfahrung im Kampfeinsatz von Shahed auch auf der Seite der Raschisten kämpfen“, heißt es in dem Bericht.

Das Main Directorate of Intelligence fügte hinzu, dass russische Truppen bei Operationen in Syrien bewaffnete Einheiten angriffen, die aus kurdischen und afghanischen Söldnern bestanden…

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 204

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

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