Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Nach Ansicht von Trokhymets sollten den Gasförderunternehmen durch staatlich kontrollierte Exporte Mittel für den Wiederaufbau zur Verfügung gestellt werden. Der kontrollierte Export eines Teils des selbst geförderten Gases könnte für private Unternehmen eine zusätzliche Finanzierungsquelle für die Instandsetzung beschädigter Anlagen, neue Bohrungen und die Aufrechterhaltung der Förderung nach den russischen Angriffen darstellen…
Nach Ansicht von Trokhymets sollten den Gasförderunternehmen Mittel für den Wiederaufbau durch staatlich kontrollierte Exporte zur Verfügung gestellt werden. Der kontrollierte Export eines Teils der selbst geförderten Gasmengen könnte für private Unternehmen eine zusätzliche Finanzierungsquelle für die Instandsetzung beschädigter Anlagen, neue Bohrungen und die Aufrechterhaltung der Förderung nach den russischen Angriffen darstellen.
Darüber berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf eine Erklärung des Vizepräsidenten für Energieangelegenheiten des Ukrainischen Nationalkomitees der Internationalen Handelskammer (ICC Ukraine), Olexander Trokhymets.
Seinen Worten zufolge greift Russland die ukrainische Gasinfrastruktur systematisch an, was ständige Kosten für Reparaturen, den Austausch von Ausrüstung, geologische Erkundungen und neue Bohrungen mit sich bringt.
„All dies kostet Geld, und zwar nicht wenig“, betonte Trokhymets.


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