Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Was hat das litauische Außenministerium zu dem Angriff der Russischen Föderation gesagt? Das litauische Außenministerium bestätigte, dass das Gebäude seiner Botschaft in der Ukraine infolge des heutigen Angriffs auf Kiew beschädigt wurde. Aus diesem Grund wird der russische Botschafter einbestellt.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf eine Erklärung des litauischen Außenministeriums in den sozialen Netzwerken X.
„Gestern wurde während der russischen Angriffe auf Kiew auch die litauische Botschaft beschädigt. Raketen schlugen nur wenige Meter von der Botschaft entfernt ein. Glücklicherweise wurden unsere Mitarbeiter nicht verletzt. Heute wird das litauische Außenministerium den russischen Vertreter nach Vilnius vorladen“, heißt es in der Erklärung.
Darin wurde betont, dass die russische Terrorkampagne gegen die Ukraine ungehindert fortgesetzt wird und es keinerlei Anzeichen für einen Frieden gibt. In diesem Zusammenhang fordert Vilnius dazu auf, den Druck auf den Kreml zu verstärken.
„Es gibt keinerlei Anzeichen für einen echten Willen, den Krieg zu beenden, Frieden zu suchen oder Verhandlungen aufzunehmen. Das Ziel des Kremls bleibt unverändert: Zerstörung, Tod und Einschüchterung. Die Antwort ist klar: den Druck auf Russland durch strengere Sanktionen zu verstärken und die Unterstützung für die Ukraine zu intensivieren“, fasste das Außenministerium zusammen.
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