Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Am Mittwoch wurden in einer Reihe von Medien unzutreffende Informationen über einen angeblichen „Angriff auf Odessa durch Meeresdrohnen“ verbreitet.
Das ukrainische Militär führte am Mittwochabend planmäßige Übungen durch, um sich auf die Abwehr möglicher Angriffe russischer Aggressoren mit Meeresdrohnen im Raum Odessa vorzubereiten. Dies teilten die Seestreitkräfte der ukrainischen Streitkräfte am Donnerstag, dem 18. Juni, mit.
„Die genannten Maßnahmen dienten der Verbesserung der Einsatzbereitschaft der Streitkräfte und Mittel zur Reaktion auf potenzielle Bedrohungen. Gleichzeitig besteht die Bedrohung durch den Feind weiterhin. Die Marine setzt ihre Arbeit fort, um die Sicherheit zu gewährleisten und auf alle Herausforderungen reagieren zu können“, heißt es in der Mitteilung.
Dabei wiesen die Seestreitkräfte darauf hin, dass am Mittwoch in einigen Medien unrichtige Informationen über eine angebliche „Bombardierung von Odessa durch Meeresdrohnen“ verbreitet worden seien.
„Wir stellen klar: Diese Informationen entsprechen nicht der Wahrheit“, versicherten die Militärvertreter.
Zur Erinnerung: Am 26. Mai griff eine russische Meeresdrohne die Segelschulfregatte „Druschba“ im Handelshafen von Odessa an.
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