Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Die Energieversorger haben mit den Wiederaufbauarbeiten begonnen, doch eine rasche Wiederinbetriebnahme der Anlagen wird nicht möglich sein. Der russische Angriff in der Nacht vom 22. August hat den Energieanlagen von DTEK in der Region Odessa erheblichen Schaden zugefügt, und deren Wiederherstellung wird Zeit in Anspruch nehmen.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf DTEK.
„Sobald die Energieversorger die Genehmigung vom Militär und den Rettungskräften erhalten hatten, begannen sie unverzüglich mit den Notfall- und Wiederherstellungsarbeiten“, heißt es in der Mitteilung.
Bei DTEK wiesen sie darauf hin, dass die Schäden an den Energieanlagen erheblich sind. Es werde einige Zeit dauern, bis die Anlagen wieder betriebsbereit sind.
Aufgrund der Folgen des Angriffs sind Betriebsstörungen bei kritischen Infrastruktureinrichtungen möglich.
Die Energieversorger arbeiten weiterhin an der Wiederherstellung der beschädigten Anlagen.
Zur Erinnerung: Infolge eines Angriffs der Russischen Föderation in der Nacht vom 22. August wurde die Odessaer Eisenbahn in Mitleidenschaft gezogen. Am Bahnhof Rozdilna wurde das Bahnhofsgebäude beschädigt.
Zudem griffen russische Truppen in dieser Nacht Kiew mit ballistischen Raketen an. Im Stadtteil Darnytsia kam es zu einem Brand; ein Lagerhaus geriet in Flammen, es gibt einen Toten und Verletzte.


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