Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Der Einschlag wurde im Boden in der Nähe von Wohnhäusern verzeichnet. Ein 46-jähriger Mann kam ums Leben. Ein 13-jähriges Mädchen erlitt Splitterverletzungen.
Am Morgen des 24. August beschossen die Russen Isjum in der Oblast Charkiw nach vorläufigen Angaben mit dem Raketenwerfersystem „Tornado-S“. Ein Mann kam ums Leben, ein Kind wurde verletzt. Ein Mann kam ums Leben, ein Kind wurde bei dem Beschuss von Isjum durch ein Mehrfachraketenwerfersystem verletzt. Dies teilt die Pressestelle der Regionalstaatsanwaltschaft Charkiw mit.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Einschlag in der Nähe von Wohnhäusern verzeichnet wurde. Ein 46-jähriger Mann kam ums Leben. Ein 13-jähriges Mädchen erlitt Splitterverletzungen.
Es wurde eine vorgerichtliche Untersuchung wegen eines Kriegsverbrechens eingeleitet, das zum Tod eines Menschen geführt hat.
Zur Erinnerung: Am 23. August 2026 gegen 04:05 Uhr führten russische Streitkräfte Angriffe auf Isjum mit präzisionsgelenkten Fliegerbomben durch; dabei wurden zwei Menschen verletzt und mindestens 20 Häuser, Fahrzeuge sowie Stromleitungen beschädigt.
Zuvor war im Bezirk Osnovjansk in Charkiw eine russische Drohne in Privathäuser eingeschlagen. Bei diesem Angriff wurden vier Menschen verletzt.


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