Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Die ukrainischen Streitkräfte haben den Angriff Russlands abgewehrt: 204 Drohnen und 3 Raketen wurden abgeschossen, ein Treffer einer „Iskander“-Rakete in der Nähe von Kiew wurde registriert.
Seit dem Abend des 21. Juli und in der Nacht zum 22. Juli haben die Verteidigungskräfte mehr als 200 Drohnen und drei Flugkörper abgeschossen, mit denen Russland angegriffen hatte. Gleichzeitig wurden Treffer einer ballistischen „Iskander“-Rakete sowie mehrerer Angriffsdrohnen verzeichnet.
Quelle: Mitteilung der Luftstreitkräfte
Wörtlich: „In der Nacht zum 22. Juli (ab 18:00 Uhr am 21. Juli) griff der Feind mit einer ballistischen Iskander-M-Rakete aus den vorübergehend besetzten Gebieten der Autonomen Republik Krim an, drei gelenkte Luft-Boden-Raketen vom Typ Ch-59/69 aus dem Luftraum über den vorübergehend besetzten Gebieten der Autonomen Republik Krim sowie 216 Angriffsdrohnen vom Typ Schahed (darunter auch Düsen-Drohnen), Gerber, Italmas und Täuschdrohnen vom Typ „Parodie“ aus den Richtungen …
Nach vorläufigen Angaben wurden bis 08:30 Uhr von der Luftabwehr 3 gelenkte Luft-Boden-Raketen vom Typ Ch-59/69 sowie 204 feindliche Drohnen vom Typ „Schahed“, „Gerbera“, „Italmas“ und anderer Typen im Norden, Süden, Zentrum und Osten des Landes abgeschossen bzw. neutralisiert.“
Details: Die Luftstreitkräfte teilten mit, dass trotz der Abschüsse der Einschlag einer ballistischen „Iskander-M“-Rakete sowie von 12 Angriffs-UAVs an 12 Orten verzeichnet wurde, ebenso wie der Absturz abgeschossener Fluggeräte an 7 Orten.
Hintergrund:
Am Morgen des 22. Juli teilte der Staatliche Notdienst mit, dass die Russen ein Haus im Dorf Tschajki bei Kiew angegriffen hätten, wobei fünf Menschen, darunter auch Kinder, verletzt worden seien.


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