Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Der Mann hielt sich fast ein Jahr lang außerhalb der Ukraine auf, beschloss jedoch, über einen illegalen Grenzübergang zurückzukehren.
In Transkarpatien nahmen Grenzschutzbeamte einen 36-jährigen ukrainischen Staatsbürger fest, der die Grenze zu Rumänien illegal überquert hatte und versuchte, nach Kiew zu gelangen. Dies teilte die Pressestelle des Staatlichen Grenzschutzdienstes am Donnerstag, dem 16. Juli, mit.
Der Straftäter wurde bei einer Patrouille in einem hochgelegenen Grenzabschnitt entdeckt.
Im Gespräch berichtete der Mann, dass er vor Beginn der großangelegten Invasion mit seiner Familie in Mariupol gelebt habe und anschließend nach Kiew gezogen sei. Vor fast einem Jahr habe er das Gebiet der Ukraine illegal verlassen.
Während dieser Zeit hielt sich der Ukrainer in Rumänien auf und lebte zudem eine Zeit lang in Spanien, wo er versuchte, Fuß zu fassen. Seinen Angaben zufolge wurden seine Erwartungen jedoch nicht erfüllt, weshalb er beschloss, zu seiner Familie zurückzukehren.
Für seine Rückkehr wählte der Mann eine illegale Art der Grenzüberquerung.
Derzeit wurde gegen ihn bereits ein Verwaltungsverfahren wegen illegaler Überschreitung der Staatsgrenze gemäß Artikel 204-1 des ukrainischen Gesetzbuchs über Ordnungswidrigkeiten eingeleitet.
Die Pressestelle fügte jedoch hinzu, dass die endgültige Entscheidung über eine strafrechtliche Verfolgung vom Gericht getroffen werde.
Zuvor hatten Grenzschutzbeamte in den Bergen einen Einwohner der Oblast Dnipropetrowsk gerettet, der sich bei dem Versuch, illegal nach Rumänien zu gelangen, verirrt hatte. Der Mann verbrachte fünf Tage im Wald und war gezwungen, selbst um Hilfe zu rufen.


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