Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass am Vortag bei dem Geschäftsmann Wassyl Veselyy Ermittlungsmaßnahmen durchgeführt wurden; bislang wurde er weder festgenommen noch wurde gegen ihn ein Verdacht erhoben.
Quelle: : Pressestelle der Staatsanwaltschaft der Stadt Kiew in einem Kommentar gegenüber „Ukrajinska Prawda“, Gesprächspartner von „Ukrajinska Prawda“ bei den Strafverfolgungsbehörden
Wörtlich: „Im Rahmen der Ermittlungsmaßnahmen wurde niemand festgenommen, und keiner Person wurde eine Verdachtsanzeige mitgeteilt. Die Ermittlungen dauern an.“
Details: Nach Angaben der Quelle von „Ukrajinska Prawda“ handelt es sich um Ermittlungen gemäß dem Straftatbestand „Legalisierung (Geldwäsche) von durch Straftaten erlangtem Vermögen“.
Hintergrund:
„Ukrajinska Prawda“ berichtete, dass der Geschäftsmann Wassyl Veselyj auf den „Minditsch-Aufnahmen“ mit Olexander Tsukerman, einer der Hauptfiguren im „Minditschgate“, darüber diskutierte, wie man die Kontrolle über das größte petrochemische Unternehmen der Ukraine, „Karpatnaftochim“, erlangen könne.
Ende 2024 veröffentlichte „Ukrajinska Prawda“ eine Untersuchung, in der dargelegt wurde, wie das Präsidialamt vermutlich (über Verbindungen zu Russen) die Aufhebung der Beschlagnahme von „Karpatnaftochim“ im Austausch gegen einen vermutlich kostenlosen Anteil an dem Unternehmen organisiert habe, mit anschließender Übertragung des Anteils auf eine Strohperson. Vesely selbst bestritt, dass er Kontakte im Büro des Präsidenten habe. Außerdem erklärte er, sein Bruder Andrij Vesely habe den Anteil an „Karpatnaftochim“ aus „eigenen Mitteln“ erworben.

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