Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Es gibt zwar Probleme, doch es besteht kein Grund zur Panik. Russland beschädigt und zerstört zunehmend die Lagerhäuser der Handelsketten in der Ukraine. Dennoch ist die Lage derzeit nicht kritisch.
Diese Erklärung gab der Minister für Agrarpolitik und Ernährung, Taras Wysotskyj, während einer Pressekonferenz ab, wie RBK Ukrajina berichtet.
Der Minister versicherte, dass die Ukrainer derzeit keine Angst vor einer Nahrungsmittelknappheit haben müssten – eine solche bestehe nicht.
Wysotsky macht keinen Hehl daraus, dass die feindlichen Angriffe zu Störungen einzelner Logistikwege geführt haben, doch sei die Lage bislang unter Kontrolle.
Der Minister fügte zudem hinzu, dass die Regierung versucht, alle verfügbaren Reserveflächen für die Lagerung von Lebensmitteln zu nutzen – die Suche nach Alternativen für die zerstörten Lagerhäuser dauert an.
Wyssozkyj räumt ein, dass dies mit zusätzlichen Kosten verbunden sein wird.
„Aber es handelt sich dabei keineswegs um Kosten, die zu Preissteigerungen im zweistelligen Prozentbereich führen könnten – davon ist derzeit keine Rede und wird es im Großen und Ganzen auch nicht geben“, betonte der Minister.
Seinen Angaben zufolge muss ein Teil der Waren „direkt vom LKW“ in die Geschäfte geliefert werden.
Er versicherte zudem, dass Produktverluste in einer Größenordnung von 30 bis 40 % relativ schnell ersetzt werden können.
Darüber hinaus hat das Kabinett bereits mit einer zusätzlichen Analyse der Preissituation begonnen. Bis heute wurden keine drastischen Preissprünge verzeichnet.
Zuvor hatte RBK Ukrajina darüber berichtet, wann „Silpo“, „Fora“ und Thrash ihre Regale nach den jüngsten russischen Angriffen wieder auffüllen werden.
Darüber hinaus berichteten wir über die Folgen der feindlichen Angriffe auf die Unternehmen „Epicenter“, ROZETKA und „Nowa Poschta“.
Erfahren Sie außerdem, ob in der Ukraine aufgrund der Verschärfung des russischen Terrors mit Lebensmittelengpässen und Preissprüngen zu rechnen ist.


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