Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Ukraine und Moldawien haben vereinbart, die Kosten für den Transit ukrainischer Güter per Eisenbahn um die Hälfte zu senken. Die neue Regelung gilt bis Ende 2026.
Die Ukraine und Moldawien haben sich auf einen Rabatt von 50 % auf den Transit ukrainischer Güter per Eisenbahn geeinigt. Dies teilte der ukrainische Ministerpräsident Serhij Korezkyj am 12. August mit und gab dabei Einzelheiten eines kürzlich geführten Gesprächs mit dem moldawischen Regierungschef Vasil Tofan bekannt.
Laut Korezkyj gilt die neue Tarifregelung bereits seit dem 10. August und wird bis Ende 2026 fortbestehen.
„Es ist gelungen, einen Rabatt von 50 % auf den Transit ukrainischer Güter per Bahn zu vereinbaren“, erklärte der Ministerpräsident.
Er betonte, dass diese Entscheidung vor dem Hintergrund des russischen Terrors im Schwarzen Meer, der zusätzliche Risiken für die Seelogistik mit sich bringt, von besonderer Bedeutung für den ukrainischen Export sei.
Darüber hinaus einigten sich die Parteien darauf, die Strecke des Zuges Kiew–Chișinău zu ändern. Ab dem 17. August wird der Zug auf einer neuen Strecke verkehren.
„Dadurch wird der Transfer zum Flughafen Chișinău für die Ukrainer bequemer und deutlich schneller“, bemerkte Korezkyj.


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