Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Dem ehemaligen Leiter einer Niederlassung von „Ukrvetsanzavod“ wurde mitgeteilt, dass er im Verdacht steht, bei der Abfallentsorgung Missbrauch begangen zu haben: Dem staatlichen Unternehmen entgingen durch unvorteilhafte Verträge mit Unternehmen Einnahmen in Höhe von über einer Million Hrywnja.
Dies teilt die Generalstaatsanwaltschaft mit.
Die Ermittlungsleitung der Spezialisierten Umweltstaatsanwaltschaft der Generalstaatsanwaltschaft hat festgestellt, dass der Beamte im Zeitraum von Januar 2023 bis Januar 2024 Verträge über die Entsorgung tierischer Nebenprodukte zu für das staatliche Unternehmen äußerst ungünstigen Bedingungen abgeschlossen hat.
Insbesondere wurden die Dienstleistungen für einzelne private Unternehmen faktisch für eine Hrywnja pro Tonne erbracht, während der festgelegte Mindestpreis mindestens 900 Hrywnja pro Tonne betrug. Ein Teil der Verträge wurde ohne Zustimmung der Unternehmensleitung abgeschlossen.
Infolge dieser Handlungen entstand dem Staat ein Schaden von über einer Million Hrywnja.
Die Handlungen des ehemaligen Leiters werden gemäß Teil 2 des Artikels 364 des Strafgesetzbuchs der Ukraine geahndet. Über eine Sicherungsmaßnahme und den Ersatz des entstandenen Schadens wird derzeit entschieden, teilt die Staatsanwaltschaft mit.


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