Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Strafverfolgungsbehörden teilten dem Beamten der Nationalen Universität für Zivilschutz der Ukraine den Verdacht mit. Nach Angaben der Ermittler soll er sich 15 Dienstlaptops im Gesamtwert von fast 400.000 Hrywnja angeeignet haben.
Der Leiter der Abteilung für elektronische Kommunikation der Nationalen Universität für Zivilschutz der Ukraine steht im Verdacht, Dienstgeräte unterschlagen zu haben. Dies teilte das Staatliche Ermittlungsbüro am Mittwoch, dem 22. Juli, mit.
Den Ermittlungsergebnissen zufolge hat sich der Mann im Zeitraum von Dezember 2025 bis März 2026 „unter Ausnutzung seiner Befugnisse die Computerausrüstung der Universität angeeignet“. Es handelt sich dabei um 15 dienstliche Laptops.
Wie die Strafverfolgungsbehörden feststellten, habe er die Geräte „nicht an die Bildungseinrichtung zurückgegeben und nach eigenem Ermessen darüber verfügt“. Dadurch entstand der Universität nach Einschätzung der Ermittler ein Schaden in Höhe von fast 400.000 Hrywnja.
Dem Mann drohen fünf bis acht Jahre Freiheitsentzug sowie ein Verbot, bestimmte Ämter zu bekleiden oder bestimmte Tätigkeiten auszuüben, für eine Dauer von bis zu drei Jahren.
Zuvor war gegen den ehemaligen ersten Prorektor einer der führenden ukrainischen Universitäten und den Geschäftsführer eines Unternehmens, das die Hochschule mit Strom versorgte, der Verdacht im Zusammenhang mit einem Fall erhoben worden, in dem dem Staat möglicherweise Verluste in Höhe von mehreren Millionen entstanden sind. Nach Angaben der Ermittlungsbehörden könnte dem Staatshaushalt durch ihre Handlungen ein Verlust von mehr als 7,5 Millionen Hrywnja entstanden sein.
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