Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Die Schulferien in Dnipro wurden wegen eines Stromausfalls nach einem russischen Angriff um zwei weitere Tage verlängert.
Die Schulferien in Dnipro wurden aufgrund eines Stromausfalls nach einem russischen Angriff um zwei weitere Tage verlängert.
*:*: Dnipros Bürgermeister Boris Filatov in den sozialen Medien
- ** Filatovs direkte Ansprache*: „Die Schulferien wurden um zwei weitere Tage verlängert.“
*:*: Zur Lage in Dnipro sagte Filatov außerdem, dass alle Krankenhäuser der Stadt vollständig auf Generatoren umgestellt wurden. Auch die Wasservorräte sind ausreichend. Die medizinische Versorgung steht nicht still.
Die Entwässerung in den Häusern wird ebenfalls durch alternative Energiequellen aufrechterhalten, fügte er hinzu.
Derzeit gibt es etwa 130 Säulen mit Brauchwasser in verschiedenen Teilen der Stadt.
Ihm zufolge werden am Morgen, wenn nötig, die Standsicherheitspunkte eingesetzt. Insgesamt gibt es 89 davon in der Stadt.
- ** Filatovs direkte Ansprache*: „Höchstwahrscheinlich wird es am Morgen auch zu Unterbrechungen im Betrieb des elektrischen Verkehrs kommen.“
*:*
Am 7. Januar griffen die russischen Besatzungstruppen Krywyj Rih massiv an, nach vorläufigen Angaben wurden drei Menschen verletzt. In der Stadt kann es zu schwerwiegenden Stromausfällen kommen.
Die russische Armee griff am 7. Januar auch kritische Infrastruktur in den Regionen Dnipro und Saporischschja an. Diese beiden Regionen waren komplett ohne Strom


Den ersten Kommentar im Forum schreiben