Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Nach dem russischen Angriff auf eine Tankstelle im Stadtteil Obolon in Kiew in der Nacht zum 2. Juli gelangten über 350 Tonnen Ölprodukte und Emulsionen in den Kyrylivske-See.
Dies teilte das Wirtschaftsministerium mit.
Es handelt sich um den Kyrylivske-See, der zum Opetschen-Seensystem gehört. Nach Angaben des Ministeriums konnte der Großteil des Kraftstoffs an den Zuflüssen zum Gewässer aufgehalten werden, doch ein Teil der Verschmutzung gelangte dennoch ins Wasser.
Der Staatliche Notdienst (DSNS) hat die Verschmutzung bereits mithilfe von Ölsperren eingedämmt. Derzeit entfernt Spezialtechnik die oberste Schicht der Ölprodukte von der Oberfläche des Sees.
Der nächste Schritt wird die Behandlung des Gewässers mit einem speziellen Sorptionsmittel sein, das die Reste des Ölfilms binden soll, um diese anschließend zu entfernen.
Das Wirtschaftsministerium erklärte, der Umweltschaden sei „äußerst schwerwiegend“ und habe bereits mit der Erfassung der ökologischen Schäden begonnen.
In Kürze soll eine Kommission einen umfassenden Plan zur Beseitigung der Folgen verabschieden. Dieser sieht die endgültige Reinigung des Sees, die Überwachung der Wasserqualität, die Kontrolle benachbarter Gewässer, die Schadensbewertung sowie die anschließende Wiederherstellung des Ökosystems vor.
Bis zur Normalisierung des chemischen Zustands des Wassers in den Seen Kyrylivskyj und Yordanskiy ist das Baden, Angeln sowie jeglicher Kontakt mit dem Wasser untersagt.


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