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Die Besatzungsbehörden in Cherson haben die Überquerung des Flusses Dnjepr eingeschränkt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

In der Region Cherson haben die Besatzungsbehörden den zivilen Verkehr über den Fluss Dnjepr eingeschränkt. Dies wurde am Mittwoch, dem 2. November, bekannt.

Es heißt, dass diese Entscheidung „aufgrund des Abschlusses der Evakuierungsmaßnahmen aus dem Gebiet des rechten Dnjepr-Ufers sowie der erhöhten militärischen Gefahr und der erhöhten Bedrohung der Zivilbevölkerung“ getroffen wurde.

„Das vorübergehende Verbot gilt für Flusstaxis, Lastkähne und andere Wasserfahrzeuge. Auch Pontonüberfahrten werden ausgesetzt. Das Verbot gilt nicht für Fahrzeuge öffentlicher Einrichtungen und Unternehmen, die Lebensmittel und Medikamente transportieren“, erklärten die Angreifer.

Der zivile Fahrzeugverkehr vom rechten zum linken Ufer des Dnjepr wird weiterhin durch den Rechport aufrechterhalten. Von dort aus kann man auf dem Wasserweg zum linken Dnjepr-Ufer fahren, aber auch mit dem eigenen Fahrzeug auf einem Lastkahn…

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 162

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