Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Die Energieversorger arbeiten bereits an der Wiederherstellung der Stromversorgung. In der Nacht griffen die Russen den Süden der Region Odessa erneut massiv an, wobei zivile Infrastruktur in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf den Leiter der Militärverwaltung der Oblast Odessa, Oleh Kiper.
Was ist über die Folgen bekannt?
Ziel des nächtlichen Angriffs war die zivile Infrastruktur im Süden der Oblast Odessa. Infolge des Angriffs kam es in mehreren Ortschaften zu Unterbrechungen der Stromversorgung. Stand heute Morgen sind noch 13.000 Abnehmer ohne Strom. Die Energieversorger arbeiten bereits an der Wiederherstellung.
Foto: Folgen des Angriffs der Russischen Föderation (facebook.com/DSNSODE)
An einem weiteren Ort gerieten durch den Angriff zwei Lkw-Anhänger mit Lebensmitteln in Brand. Die entstandenen Brände wurden bereits vollständig gelöscht.
Es gab keine Verletzten. An den Einsatzorten wird weiterhin an der Beseitigung der Folgen des Angriffs gearbeitet.
Zur Erinnerung: Der Süden der Region Odessa sowie Odessa selbst sind regelmäßig Ziel russischer Angriffe auf die zivile und energetische Infrastruktur.
In der Nacht zum 9. August führten die Russen einen kombinierten Angriff auf Odessa mit Drohnen und ballistischen Raketen durch. Dabei wurden Energieanlagen schwer beschädigt, wodurch ein Teil der Stadt ohne Strom und Wasser blieb und der Betrieb des öffentlichen Nahverkehrs vorübergehend eingestellt wurde.


Forumsdiskussionen