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Eine Drohne griff die größte private Ölraffinerie in der Russischen Föderation an

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua

In der Ölraffinerie von Tjumen in der russischen Uralregion brach nach einem Drohnenangriff ein Feuer aus, während die Ukraine und Russland ihre Angriffe auf die kritische Infrastruktur des jeweils anderen Landes verstärken.

Dies berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg.

Die Raffinerie in Tjumen, die etwa 1.700 Kilometer östlich von Moskau und 2.000 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt liegt, war bereits im Juni zum Ziel geworden, als ukrainische Streitkräfte Angriffe tief in russisches Gebiet führten.

Es handelt sich um eine der größten privaten Ölraffinerien des Landes, die täglich rund 151.000 Barrel produziert und ein wichtiger Lieferant von Benzin, Dieselkraftstoff und anderen Erdölprodukten für Westsibirien und die Uralregion ist.

In den letzten Monaten hat die Ukraine regelmäßig Ziele bis hin zum Ural angegriffen und den Krieg damit in Regionen verlagert, in denen dies zuvor als unwahrscheinliche Perspektive galt. Die Ukraine verfügt über Drohnen mit einer Reichweite von über 3.000 km und wird diese bis 2027 auf 5.000 bis 10.000 km erhöhen, erklärte Selenskyj in einem Interview mit der rechtsgerichteten US-amerikanischen Influencerin Lori Lummer.

Vor kurzem hat Kiew seine Angriffe über die Energie- und Industrieinfrastruktur hinaus ausgeweitet. Seit dem 18. Juli haben ukrainische Drohnen mehr als 10 Logistikzentren und Lagerhäuser in Russland angegriffen, von denen die meisten „Wildberries“ gehören – dem größten Online-Marktplatz des Landes.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 256

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

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