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Erdogan und Selenskyj führten Gespräche

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan führte am Donnerstag, den 5. Januar, ein Telefongespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Die beiden Seiten sprachen unter anderem über die Vermittlung Ankaras in der Frage des Friedens zwischen Russland und der Ukraine.

Dies berichtet die Hurriyet.

Die beiden Staatsoberhäupter sprachen auch über humanitäre Hilfe für die Ukraine und Unterstützung bei der Wiederherstellung der Energieinfrastruktur.

„Während des Treffens sagte Erdogan, dass die Türkei bereit sei, die Aufgabe der Erleichterung und Vermittlung eines dauerhaften Friedens zwischen Russland und der Ukraine zu übernehmen“, schreibt die Zeitung.

Darüber hinaus erklärte der türkische Präsident, dass sein Land bereit sei, einen diplomatischen Beitrag zu leisten, um die Lösung des Problems um das Kernkraftwerk Saporischschja zu beschleunigen, und bestätigte außerdem Wir haben die Themen der sicherheitspolitischen Zusammenarbeit angesprochen, insbesondere in Bezug auf das Kernkraftwerk Saporischschja: Es wird dort keine Invasoren geben, Austausch von Kriegsgefangenen, Entwicklung des Getreideabkommens. Ich war froh zu hören, dass die Türkei bereit ist, sich an der Umsetzung unserer ‚Friedensformel‘ zu beteiligen“, teilte das ukrainische Staatsoberhaupt auf Twitter mit.

Übersetzer:    — Wörter: 211

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