Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Das Verteidigungsministerium hat bei Ausschreibungen für den Kauf von Artilleriegeschossen rund 100 Millionen Dollar und bei Ausschreibungen für den Kauf von Drohnen weitere Milliarden Dollar eingespart.
Dies teilte der amtierende Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow bei einer Pressekonferenz mit.
Bei der Ausschreibung für den Kauf von Langstrecken-Artilleriegeschossen gab es fünf erfolgreiche Unternehmen, zu denen später noch ein sechstes hinzukam. Dadurch konnten laut Fedorow bei jedem Geschoss etwa 1.000 Dollar eingespart werden.
Anschließend startete das Verteidigungsministerium eine Ausschreibung für „Krimstrike“ – 160.000 Langstrecken-Drohnen. An dieser Ausschreibung nahmen 59 Unternehmen teil. Der amtierende Verteidigungsminister merkte an, dass dadurch 20 bis 30 % der Kosten für die Drohnen eingespart werden konnten.
Das Budget für die Drohnen belief sich auf über 20 Milliarden Dollar. „20 Prozent bei diesen Ausgaben einzusparen, ist eine beträchtliche Summe, die wir in etwas anderes investieren können“, sagt Fedorow.
Darüber hinaus hat das Verteidigungsministerium mit Beginn der Ausschreibungen zahlreiche Verträge ausgesetzt, die ukrainische Unternehmen direkt mit ausländischen Partnern abgeschlossen hatten.


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