Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
In der Hauptstadt dauern die Such- und Rettungsmaßnahmen an den Orten der russischen Angriffe an – 6 Menschen gelten als vermisst.
Quelle: Innenministerium auf Telegram
Wörtliches Zitat des Ministeriums: „Es liegen Informationen über mindestens weitere 6 Vermisste vor.“
Details: Das Innenministerium erinnerte daran, dass zuvor an einem der Orte in der Hauptstadt 17 Personen gerettet wurden, darunter 7, die aus den Trümmern befreit wurden.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Rettungskräfte in regelmäßigen Abständen eine Schweigeminute einlegen, um Signale von Menschen zu hören, die sich möglicherweise unter den Trümmern befinden, und dass sie spezielle Geräte – sogenannte Vibrationsmikrofone – einsetzen, mit denen sich sogar Herzschläge wahrnehmen lassen.
Hintergrund:
Zuvor hatte Innenminister Ihor Klymenko mitgeteilt, dass infolge des russischen Angriffs auf Kiew in der Nacht zum 2. Juli 13 Menschen ums Leben gekommen seien. Weitere 86 seien verletzt worden.
Am 1. Juli erklärte Präsident Wolodymyr Selenskyj, dass Russland einen neuen massiven Angriff auf die Ukraine vorbereite. Danach wurde bekannt, dass russische Angreifer Kiew mit Drohnen angegriffen hatten. Später wurde bekannt, dass auch Raketen auf die Hauptstadt zusteuerten. In der Region Kiew wurden in fünf Bezirken Zerstörungen festgestellt; sieben Menschen wurden verletzt.

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