Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Nach vorläufigen Informationen wurden keine Anzeichen von Gewalt festgestellt, doch endgültige Schlussfolgerungen werden erst nach Abschluss der Ermittlungen gezogen.
Am Sonntag, dem 28. Juni, wurde der Kommandeur der 154. Separaten Mechanisierten Brigade, Oberst Wladimir Alexandrowitsch Kononnikov, leblos aufgefunden. Die Umstände seines Todes werden derzeit geklärt. Dies teilte das Militärkommando „Süd“ auf seiner offiziellen Facebook-Seite mit.
Nach vorläufigen Informationen wurden keine Anzeichen für Gewalteinwirkung festgestellt. Die endgültige Schlussfolgerung wird jedoch erst nach Abschluss der Ermittlungen gezogen. Die Strafverfolgungsbehörden haben bereits erste Ermittlungsmaßnahmen eingeleitet, und es wurde eine dienstliche Untersuchung angeordnet, heißt es in der Mitteilung.
Das Kommando versicherte, dass es in vollem Umfang mit den Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeite und die Ermittlungen unterstütze.
Wie das Kommando betonte, war Oberst Wladimir Kononnikow ein der Ukraine und dem Militärdienst treu ergebener Offizier sowie ein verantwortungsbewusster Kommandant, der sich um seine Soldaten und die Bedürfnisse seiner Truppe kümmerte.
Die Führung des Militärbezirks „Süd“ forderte die Medien und die Öffentlichkeit auf, von der Verbreitung unbestätigter Informationen abzusehen und die Privatsphäre der Familie des Verstorbenen zu respektieren.


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