Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Gleichzeitig bezeichnete man in Moskau Trumps Gesandte als „willkommene Gesprächspartner“. In Moskau wurde erneut erklärt, dass Frieden derzeit unmöglich sei, und man beschuldigte erneut Kiew. Dabei ging man dort gesondert auf den Besuch von Trumps Gesandten ein.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf die russische Nachrichtenagentur TASS.
Der Sprecher der Russischen Föderation, Dmitri Peskow, erklärte, dass derzeit keine Voraussetzungen für eine friedliche Beilegung des Krieges gegen die Ukraine bestünden, und führte dies auf die angebliche Haltung Kiews zurück.
Dies ist nicht die erste derartige Behauptung des Kremls: Zuvor hatte man in Moskau wiederholt die Verantwortung für den ausbleibenden Fortschritt der ukrainischen Seite zugeschoben, obwohl gerade Russland die Angriffe fortsetzt.
Separat ging Peskow auf einen möglichen Besuch des Sonderbeauftragten des US-Präsidenten, Steve Witkoff, sowie des Schwiegersohns des amerikanischen Präsidenten, Jared Kushner, in Russland ein. Seinen Angaben zufolge liegen derzeit noch keine genauen Termine für einen solchen Besuch vor.
Er fügte jedoch hinzu, dass beide Gesandten angeblich weiterhin „willkommene Gesprächspartner“ für die russische Seite und persönlich für den russischen Diktator Wladimir Putin seien.
Zur Erinnerung: Trumps Gesandte Steve Witkoff und Jared Kushner waren seit Jahresbeginn mehrmals in Moskau, haben Kiew jedoch nie besucht.
Später berichteten Quellen, dass sie nur dann in die Russische Föderation und die Ukraine reisen würden, wenn neue Anlässe für Gespräche bestünden, und dass es keinen Besuch „nur zum Fototermin“ geben werde.


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