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Ein Mann hat ein Büro in Kiew ausgeraubt, das durch einen Angriff der Russischen Föderation beschädigt worden war – er wurde von Passanten festgehalten

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua

Während sich die Hauptstadt noch von dem feindlichen Angriff am 24. Mai erholte, nutzte ein Mann die Tatsache aus, dass ein Gebäude im Bezirk Solomjanskij durch eine Explosion beschädigt worden war, drang in die Büroräume ein und entwendete dort technische Geräte.

Quelle: : Polizei von Kiew

Details: : Gegen 05:00 Uhr, nach dem letzten massiven feindlichen Beschuss von Kiew, ging bei der Notrufnummer 102 eine Meldung ein, dass ein unbekannter Mann versucht habe, Technik aus einem beschädigten Büro im Bezirk Solomjanski zu stehlen. Ein Ermittlungs- und Einsatzteam begab sich zum Tatort.

Die Strafverfolgungsbehörden stellten fest, dass der Täter die beschädigte Tür des Büroräums bemerkt und beschlossen hatte, die Situation auszunutzen. Nachdem er in das Gebäude eingedrungen war, entwendete er aus dem Arbeitszimmer einen Laptop mit Ladegerät im Gesamtwert von 40.000 Hrywnja.

Als der Täter versuchte, mit der Beute zu fliehen, wurden seine Handlungen von Passanten bemerkt, die den Täter aufhielten und bis zum Eintreffen der Polizei festhielten.

Die Ermittler nahmen den 30-jährigen Täter fest und teilten ihm unter der prozessualen Leitung der Bezirksstaatsanwaltschaft Solomjanska mit, dass er gemäß § 186 Abs. 4 des Strafgesetzbuchs der Ukraine – Raub in Verbindung mit Einbruch, begangen unter den Bedingungen des Kriegsrechts – verdächtigt wird. Die Strafe für diesen Straftatbestand sieht eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren vor

Wörtlich: : „Die Polizei von Kiew dankt den Bürgern, die nicht tatenlos zugesehen, sondern dabei geholfen haben, den Täter festzunehmen. Selbst in den schwersten Zeiten bleibt die gegenseitige Unterstützung unsere wahre Stärke.“

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 282

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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