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Das Ministerkabinett hat die Bearbeitung von Dokumenten für Munitionshersteller vereinfacht

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Damit wird der ukrainische Markt für Sprengstoffe und Zünder in Schwung gebracht. Der Regierungserlass beschleunigt den Prozess der Erstellung von Dokumenten auf bis zu 1 Monat.

Die Regierung hat das Verfahren zur Registrierung von Dokumenten für Hersteller von Sprengstoffen und Zündern vereinfacht. Dies gab der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für digitale Transformation Michail Fedorow bekannt.

„Um das Volumen zu erhöhen und die Produktion von ukrainischer Munition zu beschleunigen, beseitigen wir die gesamte Bürokratie für die Hersteller. Die Unternehmen werden in der Lage sein, Sprengstoffe und Komponenten ohne Genehmigungen und Lizenzen zu produzieren, zu kaufen und zu importieren“, sagte er.

Nach Ansicht des Ministers gibt die Entscheidung dem ukrainischen Markt für Sprengstoffe und Zünder einen Startschuss. Bislang dauerte es mindestens 12-18 Monate, bis die Produktion von Sprengstoffen aufgenommen werden konnte. Der Regierungserlass beschleunigt den Prozess auf 1 Monat.

Der gleiche Weg der Marktöffnung wurde bereits bei Drohnen, Robotern, REBs und Munition beschritten. Und wir sehen die Ergebnisse bereits auf dem Schlachtfeld, fügte Fedorow hinzu.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 201

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„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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