Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Eines der Hauptprobleme im Zusammenhang mit der Region Transnistrien ist nach wie vor die illegale Präsenz russischer Truppen auf dem Territorium der Republik Moldau, erklärte Sandu.
Die moldauische Präsidentin Maia Sandu wies auf die Notwendigkeit hin, die Frage des Abzugs der russischen Truppen aus Transnistrien im Rahmen möglicher Vereinbarungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine zu klären. Dies berichtete Point am Sonntag, dem 28. Juni, unter Berufung auf eine Rede der Staatschefin im Fernsehsender Pro TV Chișinău.
Sandu erklärte, dass die Europäische Union im Verlauf der Verhandlungen die Transnistrien-Frage berücksichtigen könne, und betonte dabei die Bedeutung eines friedlichen Truppenabzugs aus der Region. Sandu hob hervor, dass die illegale Präsenz russischer Streitkräfte in Transnistrien eine zentrale Herausforderung für die Region darstelle und regelmäßig auf internationaler Ebene sowohl von den moldauischen Behörden als auch von den europäischen Partnern thematisiert werde.
Sie erinnerte daran, dass Transnistrien ein untrennbarer Teil Moldawiens ist und an allen Diskussionen über die europäische Integration des Landes beteiligt ist. Dabei betonte die Präsidentin, dass über die weitere Zukunft Moldawiens in der Europäischen Union in Brüssel und nicht in Moskau entschieden werde.
Die Präsidentin ging zudem auf die Fälle der Festnahme moldauischer Staatsbürger am linken Dnisterufer ein und stellte fest, dass solche Vorfälle ohne rechtmäßige Grundlage erfolgen. Die Regierung unternimmt Anstrengungen, diese Vorfälle im Dialog mit Tiraspol unter Vermittlung der OSZE zu lösen. Laut Sandu gelingt es zwar nicht immer, die sofortige Freilassung der Festgenommenen zu erreichen, doch die Arbeit in dieser Richtung wird aktiv fortgesetzt.


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