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In der Nähe von Kiew wurde ein tschechischer Staatsbürger erschossen

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Segodnya.ua. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Segodnya.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf Segodnya.ua

Die Polizei fand und untersuchte die Leichen von drei Zivilisten, die von russischen Besatzern im Bezirk Butschanskyy getötet worden waren. Das Grab wurde in der Nähe der Umgehungsstraße bei Makarow gefunden, wo während der Feindseligkeiten russische Stellungen eingerichtet worden waren.

Dies erklärte Andrij Nebitov, Leiter des nationalen Polizeipräsidiums der Region Kiew.

Einzelheiten

Wie bereits erwähnt, wurden die Leichen von drei Männern, darunter ein Ausländer, in der Grube gefunden. Die Toten wurden von den Insassen in verschiedene Körperteile geschossen. In der Nähe wurde auch ein Stolperdraht mit einer F-1-Granate gefunden, den die Besetzer zurückgelassen hatten.

„Zwei Männer wurden durch den Kopf und einer durch den Bauch getötet. An der Grabstätte wurden Dokumente eines der Toten gefunden – es handelt sich um einen tschechischen Staatsbürger. Hier sind seine jeweiligen Angaben. Die beiden anderen Männer sind derzeit nicht identifiziert, trugen aber Zivilkleidung. Wir werden nach den Umständen suchen, unter denen sie auf dem Territorium der Ukraine verschwunden sind“, sagte Nebitow.

Es wurde bekannt, dass der tschechische Staatsbürger vor dem Krieg als Lkw-Fahrer in der Ukraine gearbeitet hat, und als die Feindseligkeiten begannen, kam er in unser Land, um als Freiwilliger zu helfen. am 3. März stellte der Ausländer den Kontakt zu uns ein. Die Frau und der Bruder des 49-jährigen Ausländers blieben in der Tschechischen Republik.

Auch in der Nähe des Dorfes Rakovka fand die Polizei die Leiche eines weiteren Anwohners, der erschossen worden war. Bei dem Opfer der Besetzer handelte es sich um einen ehemaligen Mitarbeiter der Innenbehörden, der im Ruhestand war.

„Während der Besetzung ging der Mann hinaus, um Brennholz zu holen, und kehrte nicht zurück. Wie sich herausstellte, zogen die russischen Soldaten den Mann aus und erschossen ihn. Der Tote wurde auf einem Feld in der Nähe der Kampfstellungen der Angreifer begraben“, heißt es in dem Bericht.

Laut Nebitow ist dies ein weiterer Beweis dafür, dass das russische Militär Menschen sogar aus ihren eigenen Häusern entführt hat. Gleichzeitig fanden die Gerichtsmediziner Folterspuren am Körper des Toten sowie Schusswunden im Bereich des Oberkörpers…

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 375

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“