Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Putin gab eine Reihe von Erklärungen ab, die nicht dem tatsächlichen Stand der Dinge in der Russischen Föderation entsprechen. Die „optimistischen“ Äußerungen des Kremlchefs Wladimir Putin auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg weichen stark von den tatsächlichen Zahlen ab.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf eine Stellungnahme des Beauftragten des ukrainischen Präsidenten für Sanktionspolitik, Wladyslaw Wlasjuk.
Der Kontrast zwischen Rhetorik und Realität
Laut Wladislaw Wlasjuk deuten die wichtigsten makroökonomischen Indikatoren trotz der optimistischen Äußerungen Wladimir Putins hinsichtlich der Erweiterung der wirtschaftlichen Perspektiven und der Stabilität auf das Gegenteil hin.
Die russische Wirtschaft weist zunehmend Anzeichen einer systemischen Krise auf, die in Experteneinschätzungen bereits mit dem Zustand eines „bankrotten Staates“ verglichen wird.
Einkommensrückgang und Haushaltsdefizit
Vlasyuk weist darauf hin, dass die Einnahmen des föderalen Haushalts der Russischen Föderation im Jahresvergleich um etwa 40 % zurückgegangen sind, selbst vor dem Hintergrund hoher weltweiter Ölpreise. Das Gesamtbudgetdefizit belief sich seinen Angaben zufolge auf über 80 Milliarden Dollar.
Zusätzlicher Druck entsteht auch auf regionaler Ebene: 71 der 85 Föderationssubjekte der Russischen Föderation schlossen das vergangene Jahr mit einem Defizit ab, und ihr gesamtnegativer Saldo belief sich auf über 34 Milliarden Dollar.


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