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Nachrichten vom 19. Juni: Angriff der Russischen Föderation auf Schiffe im Schwarzen Meer, der Fall Medwedtschuk und die Straße von Hormus

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua

Worüber heute gesprochen wurde:

Zu den Angriffen der Russischen Föderation. Der stellvertretende Ministerpräsident für den Wiederaufbau der Ukraine – Minister für kommunale und territoriale Entwicklung der Ukraine, Olexij Kuleba, berichtete von einem Angriff russischer Drohnen auf zwei Schiffe im Schwarzen Meer, bei dem ein Todesopfer zu beklagen ist und Besatzungsmitglieder verletzt wurden.

Zu Medwedtschuk. Die Strafverfolgungsbehörden teilten mit, dass gegen sechs Personen im Fall der illegalen Nutzung von über 220 Hektar Waldfläche in Transkarpatien Verdacht besteht, wo die Ferienresidenz „Vedmezha Dibrova“ für den ehemaligen Abgeordneten Wiktor Medwedtschuk unrechtmäßig errichtet wurde.

Zum Iran. Der Iran hat die Durchfahrt durch die Straße von Hormus eingeschränkt und erklärt, dass Schiffe diese ohne seine Genehmigung nicht passieren dürfen und zudem die festgelegte Route entlang der iranischen Küste einhalten müssen.

Zu Kuba. Kuba hat vor dem Hintergrund einer sich verschärfenden sozialen Krise und zunehmenden Drucks seitens der USA – insbesondere der Androhung einer möglichen militärischen Intervention – „dringende“ Reformen in der Wirtschaftspolitik zugesagt.

Zur Ukrsalisnyzja: Ab dem 28. Juni verkehrt der Zug „Bessarabia“ auf der Strecke Kiew–Chișinău im Tagesrhythmus.

EP-Exklusiv:

„Trump hat diesen Krieg verloren“. Das Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran ließ keinen Zweifel am Sieger

Am Abend des 17. Juni haben die USA und der Iran offiziell einen Waffenstillstand besiegelt. Obwohl die Unterzeichnung des „Memorandums of Understanding“ eigentlich für das Treffen in der Schweiz am 19. Juni vorgesehen war, unterzeichneten die Parteien das Abkommen vorzeitig im Fernverfahren.

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Übersetzer:   DeepL — Wörter: 272

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“

„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“

„Gestern 6 Stunden warten vor der Grenze Richtung Polen in Krakowez mit dem Kleinbus. Abfertigung ging dann schnell da auch Passagiere mit EU-Pass dabei waren“

„Bin am Montag 15.6.26 um 8 Uhr in Urgyniw ausgereist, das erste Mal an einem Montagmorgen ca. 15 Fahrzeuge vor mir, bin sonst der Erste oder Zweite, egal, nach ca 20 Minuten wurde dann die nächste Welle...“

„Derzeit, ist es überall sehr voll an den Grenzen Ukraine/ Polen. Zb. Krakovets 100 PKW ca. 10 h Wartezeit. Wollen Montag rüber, versuchen es sehr früh.“