Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Die Folgen des nächtlichen Angriffs erwiesen sich als schwerwiegender als erwartet. In der Nacht zum 9. August griff die Russische Föderation die Region Odessa an und beschädigte dabei Energieanlagen. Die Schäden sind erheblich, weshalb die Wiederherstellung der Stromversorgung einige Zeit in Anspruch nehmen wird.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf DTEK.
Das Energieunternehmen wies darauf hin, dass russische Truppen einen der größten Angriffe auf die Region Odessa in diesem Jahr durchgeführt hätten. Durch den Beschuss wurden Energieanlagen beschädigt.
Ein Teil der Haushalte im Bezirk Odessa, insbesondere in den Stadtteilen Primorsky, Khadzhibey und Peresypsky, ist nun ohne Stromversorgung. Auch Einrichtungen der kritischen Infrastruktur sind von Stromausfällen betroffen.
Bei DTEK wurde betont, dass die Schäden schwerwiegend sind und die Reparatur daher Zeit in Anspruch nehmen wird.
„Die Schäden sind schwerwiegend, die Reparatur wird Zeit in Anspruch nehmen. Die Energieversorger der gesamten Region Odessa tun alles in ihrer Macht Stehende, um die Stromversorgung so schnell wie möglich wiederherzustellen“, heißt es abschließend in der Mitteilung.
Zur Erinnerung: In der Nacht zum 9. August führten russische Truppen einen kombinierten Angriff auf Odessa durch, bei dem Drohnen und ballistische Raketen zum Einsatz kamen. Infolge des Beschusses wurden Zerstörungen festgestellt und es gab Verletzte.
Nach dem Angriff war ein Teil von Odessa ohne Strom- und Wasserversorgung, und der Betrieb des öffentlichen Nahverkehrs wurde vorübergehend eingestellt.


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