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Der OSZE-Generalsekretär hat sich gegen den Ausschluss Russlands aus der Organisation ausgesprochen

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die Mitgliedschaft Russlands in der OSZE ist nach wie vor sinnvoll. Das sagte die Generalsekretärin der Organisation, Helga Maria Schmid, in einem Interview mit der „Welt“ am Montag, 9. Januar.

Sie argumentiert, dass das Offenhalten der diplomatischen Kanäle nicht bedeute, dass man sich einig sei.

„Aus heutiger Sicht halte ich es auf jeden Fall für sinnvoll, dass Russland Mitglied der OSZE bleibt“, sagte die Beamtin.

Sie sagte, die OSZE sei die einzige Sicherheitsorganisation, in der alle für die europäische Sicherheitsarchitektur wichtigen Akteure an einem Tisch sitzen.

Schmidt fügte hinzu, dass die OSZE aus der Konfrontation des Kalten Krieges hervorgegangen sei und von Ländern gegründet wurde, die sehr unterschiedliche Interessen hatten, aber eine Eskalation verhindern wollten.

„Eines Tages werden wir wieder Kommunikationskanäle brauchen“, äußerte die Generalsekretärin ihre Meinung…

Übersetzer:    — Wörter: 166

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