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Die Russische Föderation hat einen Vorort von Sumy getroffen: Es gibt Tote und Stromprobleme

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

​ ​ Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net ​

Die Schwierigkeiten mit der Elektrizität führten wiederum zu Komplikationen beim Betrieb der Wasserversorgungssysteme.

Die Russen haben am Samstagabend, den 17. Januar, die Vororte von Sumy mit gelenkten Luftbomben angegriffen, was zu Schwierigkeiten bei der Stromversorgung in der Stadt führte. Die Militärverwaltung der Stadt meldete mindestens zwei Todesopfer.

„Die lauten Explosionen, die von den Bewohnern von Sumy gehört wurden, stehen im Zusammenhang mit dem Einschlag von gelenkten Luftbomben auf die Vorstädte. Wohnhäuser, Nebengebäude und Autos wurden beschädigt. Zwei Menschen wurden vorläufig verletzt. Als Folge des feindlichen Angriffs in der Stadt war die Stromversorgung erschwert“, heißt es in dem Bericht.

Es wird darauf hingewiesen, dass medizinische und andere lebenserhaltende Einrichtungen im Normalbetrieb oder mit Hilfe von Backup-Lösungen arbeiten.

Aufgrund der instabilen Spannung sind Komplikationen bei der Arbeit der Wasserversorgungssysteme zu verzeichnen.

Es werden die notwendigen Maßnahmen ergriffen, um die Netze zu stabilisieren. Die Normalisierung der Spannung und die Wiederherstellung eines stabilen Betriebs der lebenserhaltenden Systeme wird erwartet.

Wir erinnern daran, dass vor einer Woche die Notsituation im Energiesektor zu Problemen bei der Wasserversorgung in Sumy geführt hat.

Auch heute Abend griffen die Russen die Region Saporischschja an, wodurch die Stadt Volnyansk ohne Strom war.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 230

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


“

„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


“

„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


“

„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

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