Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Solche Handlungen stellen einen groben Verstoß gegen das Völkerrecht und die Freiheit der Schifffahrt dar, wie die AMPU feststellte.
Russische Drohnen griffen zwei zivile Schiffe an, die sich in den Gewässern des Schwarzen Meeres befanden und den ukrainischen Seekorridor befuhren. Dies teilte die ukrainische Hafenverwaltung (AMPU) am Freitag, dem 19. Juni, mit.
Es wurde angegeben, dass bei dem Angriff auf die zivilen Schiffe ein Besatzungsmitglied eines unter panamaischer Flagge fahrenden Schiffes ums Leben kam; zwei weitere Seeleute wurden verletzt, einer davon schwer.
Ebenfalls getroffen wurde ein Schiff unter der Flagge von St. Kitts und Nevis. An Bord erlitten drei Besatzungsmitglieder leichte Verletzungen.
„Solche Handlungen stellen einen groben Verstoß gegen das Völkerrecht und die Freiheit der Schifffahrt dar. Der Terror gegen zivile Seeleute und Handelsschiffe muss international klar verurteilt und von der Weltgemeinschaft entschlossen geahndet werden“, erklärte die AMPU.
Anfang dieser Woche hatte das ukrainische Militär den Tanker „FINA A“ (IMO 9283306) der „Schattenflotte“ der Russischen Föderation getroffen. Das Schiff unterliegt Sanktionen der EU, der Schweiz, Großbritanniens, Kanadas und der Ukraine. Der Tanker wurde im Interesse der Russischen Föderation zum Transport von Erdöl und Erdölprodukten unter Umgehung internationaler Sanktionen und Beschränkungen eingesetzt.
Syrskyj erörterte mit Rumänien die Sicherheit im Schwarzen Meer und die Bedrohungen durch Russland


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