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Russische Hacker greifen nach der Leopard-Entscheidung deutsche Websites an

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Russische Hacker haben am Mittwoch deutsche Websites angegriffen. Nach einer vorläufigen Version könnte dies die Antwort Moskaus auf die Entscheidung der deutschen Regierung sein, der Ukraine Leopard-2-Panzer zu liefern. Das berichtete die Tagesschau am Mittwoch, 25. Januar.

„Eine russische Hackergruppe hat eine Reihe von deutschen Websites angegriffen, offenbar als Reaktion auf die Entscheidung Deutschlands, Panzer an die Ukraine zu liefern. Betroffen waren unter anderem die Online-Seiten der Bundesregierung und des Hamburger Flughafens“, hieß es.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) teilte mit, dass Hacker sogenannte DDoS-Angriffe auf deutsche Webseiten durchgeführt haben.

„Einige Websites sind derzeit nicht zugänglich“, so die Agentur.

Wie bereits berichtet, kündigte Scholz die Lieferung von Leopard-Panzern an die Ukraine an.

Die Medien berichteten auch, dass europäische Länder planen, der Ukraine 80 Leopard-Panzer zu liefern. Die deutschen Panzer werden bis Ende März bei den ukrainischen Streitkräften in Dienst gestellt.

London nimmt Challenger 2 in das Hilfspaket für Kiew auf.

Übersetzer:    — Wörter: 197

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