Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Was ist über den Beschuss von Krywyj Rih bekannt? Am Samstagnachmittag, dem 15. August, führten die Russen einen Raketenangriff auf Krywyj Rih durch. Infolge des feindlichen Angriffs kam es in der Stadt zu einem Brand, Stromausfällen und Verletzten.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf einen Telegram-Beitrag des Leiters der Militärverwaltung der Oblast Dnipropetrowsk, Olexander Hanzha, sowie auf lokale Medien.
Was ist über den Angriff bekannt?
Nach Angaben der Luftstreitkräfte der ukrainischen Streitkräfte geriet die Ukraine gegen 14:37 Uhr unter Raketenbeschuss. Die ersten feindlichen Ziele wurden gerade in der Region Dnipropetrowsk registriert, und zuvor hatten Beobachtungskanäle berichtet, dass die Russen mindestens drei Tu-22M3-Flugzeuge in die Luft gebracht hatten.
Es ist jedoch anzumerken, dass die Luftstreitkräfte um 14:46 Uhr in der Oblast Dnipropetrowsk zudem eine „Banderole“-Zirkularmunition registrierten.
Folgen des Angriffs
Gegen 15:16 Uhr erklärte Olexander Hanzha, dass die Russen einen Angriff auf Krywyj Rih verübt hätten.
„Es ist ein Brand ausgebrochen. Ein Mann wurde verletzt. Die Folgen werden derzeit ermittelt“, schrieb er auf Telegram.
Parallel dazu berichteten lokale Medien, dass es nach dem Angriff zu Stromausfällen und damit zu Beeinträchtigungen des öffentlichen Nahverkehrs gekommen sei. Später wiesen mehrere Medien darauf hin, dass der Verkehr bereits wieder aufgenommen worden sei. Die Information über die Wiederherstellung der Stromversorgung bestätigte auch der Vorsitzende des Verteidigungsrates der Stadt, Olexander Vilkul, und präzisierte, dass es in Krywyj Rih bereits zwei Verletzte gebe.
„Der Feind hat einen Angriff auf unsere Stadt verübt. Zwei Menschen wurden verletzt. Der Brand wird derzeit gelöscht. Die Stromversorgung ist bereits wieder stabilisiert“, heißt es in dem Beitrag.


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