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Die Ukraine erwägt die Einführung einer Wiederaufbausteuer

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net

Nach Beendigung des Kriegsrechts beabsichtigt die Regierung, einen Rückgang der Haushaltseinnahmen zu verhindern.

In der Ukraine wird die Möglichkeit der Einführung einer Wiederaufbausteuer geprüft, die nach Kriegsende die 5-prozentige Kriegsabgabe ersetzen soll. Dies geht aus dem aktualisierten Memorandum zur Wirtschafts- und Finanzpolitik im Rahmen des Kooperationsprogramms mit dem Internationalen Währungsfonds hervor.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Regierung nach der Verlängerung der Geltungsdauer des 5-prozentigen Kriegsabgaben-Satzes um drei Jahre nach Beendigung des Kriegsrechts beabsichtigt, einen Rückgang der Haushaltseinnahmen zu verhindern.

„Nach der Verlängerung der Geltungsdauer der 5-prozentigen Militärsteuer um drei Jahre nach Ablauf des Ausnahmezustands werden wir sicherstellen, dass die Einnahmen nach dem Auslaufen dieser Maßnahme nicht sinken. Eine der Optionen, die wir in Betracht ziehen, ist die Einführung einer Wiederaufbausteuer anstelle der Militärsteuer, die wir in die Gesetzgebung zur Regelung des Übergangs vom Ausnahmezustand aufnehmen werden“, heißt es in dem Memorandum.

Das Dokument enthält keine Einzelheiten zum möglichen Steuersatz der neuen Steuer oder zum Mechanismus ihrer Erhebung.

Zur Erinnerung: Der Exekutivrat des IWF hat für die Ukraine eine weitere Tranche in Höhe von 503 Millionen Sonderziehungsrechten (SZR) bewilligt, was etwa 690 Millionen US-Dollar entspricht. Nach dieser Entscheidung stieg der Gesamtbetrag der Mittel, die das Land im Rahmen des Fondsprogramms bereits erhalten hat, auf rund 2,2 Milliarden US-Dollar.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 252

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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