Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Im Juni war der stärkste Rückgang bei den Stromlieferungen aus Polen zu verzeichnen – um 71 % im Vergleich zum Vormonat.
Im Juni importierte die Ukraine 295.000 MWh Strom, was einem Rückgang von 25 % gegenüber Mai entspricht. Gleichzeitig stiegen die Stromexporte um 61 % auf 151.500 MWh. Dies geht aus Berechnungen von ExPro Electricity hervor.
Der stärkste Rückgang der Importe wurde aus Polen verzeichnet – die Lieferungen gingen im Vergleich zum Vormonat um 71 % zurück. Die Importe aus der Slowakei stiegen hingegen nach Abschluss der Reparaturarbeiten an der grenzüberschreitenden Stromübertragungsleitung deutlich an – von 941 MWh im Mai auf 74.300 MWh im Juni.
Der größte Anteil der Importe entfiel traditionell auf Ungarn, über das 42 % der gesamten Strommenge gelangten. An zweiter Stelle stand mit einem Anteil von 25 % die slowakische Richtung.
Insgesamt stiegen die Stromimporte im Vergleich zum Juni 2025 um 42 %.


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