Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die russischen Besatzer terrorisieren weiterhin die Zivilbevölkerung in Cherson, unter anderem durch Angriffe auf öffentliche Verkehrsmittel.
Am Sonntagmorgen, dem 12. Juli, griffen russische Streitkräfte zweimal den öffentlichen Nahverkehr in Cherson an: Ein Drohnenangriff traf einen Minibus und eine Haltestelle, wodurch Zivilisten verletzt wurden. Dies teilte der Leiter der städtischen Militärverwaltung, Jaroslaw Schanko, mit.
Wie der Leiter der Region angab, griffen russische Streitkräfte gegen 08:00 Uhr ein Minibus im Zentrum von Cherson an. Ein Mann, der sich in der Nähe des Minibusses befand, wurde verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Nach vorläufigen Angaben könnte der Fahrer eine Gehirnerschütterung erlitten haben.
Gegen 09:50 Uhr griffen die Russen eine Haltestelle des öffentlichen Nahverkehrs im Zentralbezirk der Stadt mit Hilfe einer Drohne an.
Dabei wurden ein 66-jähriger Mann sowie drei Frauen im Alter von 58, 59 und 71 Jahren verletzt, die Explosionsverletzungen und Splitterwunden am Rumpf und an den Gliedmaßen erlitten. Alle wurden ins Krankenhaus gebracht.
Zudem wurde berichtet, dass russische Truppen in der Nacht Sprengstoff per Drohne auf das Stadtviertel Korabel in Cherson abgeworfen hätten, wodurch ein Anwohner ums Leben kam und zwei weitere Personen verletzt wurden.


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