Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
20 russische Soldaten gerieten nach einem Gefangenenaustausch erneut in die Gefangenschaft der ukrainischen Streitkräfte, teilte der Koordinierungsstab mit.
Derzeit befinden sich bereits 20 russische Soldaten in ukrainischer Gefangenschaft, die sich nach dem Gefangenenaustausch erneut den ukrainischen Streitkräften ergeben haben.
Quelle: Koordinierungsstab für den Umgang mit Kriegsgefangenen auf Telegram
Wörtliches Zitat des Koordinierungsstabs: „Dies ist ein weiterer Beweis dafür, was russische Soldaten nur zu gut wissen: Die Ukraine hält sich strikt an die Normen des humanitären Völkerrechts und die Anforderungen der Genfer Konventionen hinsichtlich der Behandlung von Kriegsgefangenen.
Diejenigen, die sich bereits in ukrainischer Gefangenschaft befanden, haben aus eigener Erfahrung festgestellt, dass die Ukraine angemessene Haftbedingungen gewährleistet und die russischen Gefangenen menschlich behandelt werden.“
Details: Dort fügte man hinzu, dies zeige, dass die Sonderprojekte „Ich will leben“ und „Ich will finden“ funktionieren und den Russen die Wahrheit über die Bedingungen in der Gefangenschaft vermitteln.
Im Koordinierungsstab wurde zudem darauf hingewiesen, dass die erneute Gefangennahme von Russen auch „den grundsätzlichen Unterschied zwischen der Haltung der Ukraine und der Russlands gegenüber ihren eigenen Soldaten“ verdeutliche, da in der Ukraine „Soldaten, die aus der Gefangenschaft zurückgekehrt sind, das gesetzliche Recht haben, auf eigenen Wunsch aus dem Militärdienst auszuscheiden“.


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