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Das Verteidigungsministerium hat zugesichert, dass die ukrainischen Streitkräfte nicht ohne Winterkleidung dastehen werden

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Das Verteidigungsministerium hat alle erforderlichen Verträge für die Lieferung von Winterkleidung für die ukrainischen Streitkräfte unterzeichnet. Ab nächster Woche werden die Lieferchargen deutlich zunehmen. Dies erklärte die stellvertretende Verteidigungsministerin der Ukraine, Hanna Maljar, während eines landesweiten Telemarathons.

„Mit dem heutigen Tag sind alle Verträge des Verteidigungsministeriums abgeschlossen worden. Wir meinen das gesamte Volumen, das benötigt wird. Und nächste Woche erwarten wir weitere Lieferungen. Denn im Moment haben wir nur kleine Mengen geliefert, aber jetzt werden diese Mengen zunehmen. Es gibt also keinen Grund zur Sorge“, versicherte Maljar.

Zuvor hatte der ukrainische Verteidigungsminister Olexij Resnikow NATO-Generalsekretär Stoltenberg aufgefordert, Winterkleidung und Winterzelte für 200.000 ukrainische Soldaten zu liefern. Das Bündnis verfügt zu diesem Zweck über einen so genannten Treuhandfonds von rund 40 Millionen Dollar.

Übersetzer:    — Wörter: 162

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