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Die Wende der Ära: Steinmeier zum Krieg Russlands gegen die Ukraine

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der Krieg Russlands gegen die Ukraine sei „ein Bruch mit vielen Selbstverständlichkeiten, er ist eine Zeitenwende“, sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Er sprach am Sonntag, den 8. Mai, bei der Eröffnung eines Kongresses der deutschen Berufsgenossenschaft. Der Tag markiert den 77. Jahrestag der Befreiung des Landes vom Nationalsozialismus.

„Dieser 8. Mai ist ein Tag des Krieges“, sagte Steinmeier. Er sagte, der russische Präsident Wladimir Putin zerstöre mit seinem Angriff auf die Ukraine „endgültig die Grundlage der europäischen Weltordnung“.

Der deutsche Bundespräsident sagte, der Angriff auf die Ukraine sei auch „ein Angriff auf die Idee der liberalen Demokratie und die Werte, auf denen sie beruht: Freiheit, Gleichheit, Achtung der Menschenrechte und der Menschenwürde“.

Steinmeier kritisierte Putin scharf: „Wenn er von Faschismus, von ‚Entnazifizierung‘ spricht, dann lügt er. Dies sei eine „verräterische und zynische Verzerrung der Geschichte“, so der Bundespräsident.

Die Gleichsetzung des Kampfes gegen den Nationalsozialismus durch Putin mit seinem brutalen, illegalen und aggressiven Krieg gegen die Ukraine“ sei ebenfalls ein verräterischer und zynischer Missbrauch der Geschichte“, sagte er.

Bundestagspräsident trifft in Kiew ein

„Unter dem Vorwand der ‚Entnazifizierung‘ tötet der russische Präsident ‚auch die Menschen, die durch die Hölle gegangen sind: darunter auch Holocaust-Überlebende‘“, betonte das deutsche Staatsoberhaupt.

Zugleich sagte Steinmeier, dieser Krieg zwinge Deutschland und Europa, schmerzhafte Konsequenzen zu ziehen: „Wir waren uns zu sicher, dass Frieden, Freiheit und Wohlstand eine Selbstverständlichkeit sind.

Der Bundespräsident räumte ein, dass auch er sich persönlich geirrt habe und nicht an die Möglichkeit glaube, dass Putin „in seinem imperialen Wahn“ bereit sei, sein eigenes Land in den politischen, wirtschaftlichen und moralischen Ruin zu führen.

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Steinmeier bekräftigte seine Unterstützung für die Ukraine und sagte, Deutschland tue dies „aus voller Überzeugung und mit ganzem Herzen“, ebenso wie seine europäischen Nachbarn…

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 325

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