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30 % Defizit im Energiesystem bleibt bestehen

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Am Freitagabend, dem 25. November, besteht im ukrainischen Energiesystem immer noch ein Defizit von 30 % der Verbrauchsnachfrage. Dies berichtet der Pressedienst von NEC Ukrenergo.

Es wird darauf hingewiesen, dass die schrittweise Wiederherstellung des Energiesystems fortgesetzt wird und die Reparaturteams rund um die Uhr arbeiten. Auch Haushalte werden an den Strom angeschlossen.

„Um unter diesen Bedingungen das Gleichgewicht im System zu halten, hat die Dispatch-Zentrale von Ukrenergo den einzelnen Oblenergos die Verbrauchsmengen mitgeteilt, die sie im Laufe des Tages einhalten müssen“, heißt es in der Erklärung.

Gleichzeitig legen die Oblenergos unabhängig voneinander die Warteschlangen für Verbraucherausfälle fest. Wie das Unternehmen versicherte, reicht die im System verfügbare Kapazität aus, um die Kundenbeschränkungen in den einzelnen Oblasten und Kiewer Städten optimal und gleichmäßig auszugleichen.

Übersetzer:    — Wörter: 160

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