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Arachamija: Mobilisierungsgesetz soll überarbeitet werden

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der Gesetzesentwurf zur Mobilisierung wird in Bezug auf den Umgang mit Bewerbern und die Sperrung von Konten der Bürger überarbeitet werden. Dies kündigte der Fraktionsvorsitzende Diener des Volkes David Arachamija auf seinem Telegramkanal an.

Der Abgeordnete erinnerte daran, dass am 7. Februar in erster Lesung über den Gesetzentwurf Nr. 10449 über den Militärdienst, die Mobilisierung und die Buchführung abgestimmt wurde.

„Jeder hat eine Frage dazu. Wir werden sie im Ausschuss vor der zweiten Lesung bearbeiten“, sagte der Abgeordnete und nannte eine Liste von drei Punkten.

Der erste Punkt betrifft Menschen mit Behinderungen und ihre Betreuer, der zweite – Studenten nach dem Studium.

„Wir werden den Ansatz für Postgraduierte noch einmal überdenken. Es gibt noch keine endgültige Entscheidung, wir werden nach einem Kompromiss suchen. Definitiv inakzeptabel sind die Normen zur Sperrung persönlicher Konten von Bürgern. Ich sehe niemanden in der Rada, der so etwas unterstützen würde“, sagte der Abgeordnete.

Arachamija fügte hinzu, dass dies Themen sind, die bereits in Arbeit sind.

„Wir arbeiten auch in der interfraktionellen Arbeitsgruppe an anderen Punkten des Gesetzentwurfs. Wir müssen die Interessen der Militärführung, der Wirtschaft und der Bürger ausgleichen. Die Aufgaben sind nicht einfach, es wird eine Menge Arbeit geben“, bemerkte er.

Wie wir bereits geschrieben haben, hat die Werchowna Rada in erster Lesung den Gesetzentwurf zur Stärkung der Mobilisierung in der Ukraine angenommen.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 257

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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