Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Wie wirken sich die Angriffe auf die Energieinfrastruktur auf den Kraftstoffmarkt der Russischen Föderation aus? Die Benzinknappheit und der Preisanstieg betreffen immer mehr Regionen Russlands, während die Behörden versuchen, das Ausmaß des Problems herunterzuspielen und die Bevölkerung zu beruhigen.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf einen Bericht des Institute for the Study of War (ISW).
Analysten weisen darauf hin, dass russische Beamte weiterhin versuchen, die Folgen des Anstiegs der Kraftstoffpreise vor dem Hintergrund der ukrainischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Russischen Föderation abzumildern. Gleichzeitig berichten unabhängige und oppositionelle russische Medien von immer deutlicher werdenden Problemen bei der Benzinversorgung in verschiedenen Teilen des Landes.
Insbesondere berichtete die St. Petersburger Zeitung „Fontanka“ über Kraftstoffengpässe und Preisanstiege in einer Reihe von Regionen, darunter St. Petersburg, Woronesch und Tula. Nach Angaben der Journalisten treten Schwierigkeiten sogar in Städten auf, die zuvor nicht mit ähnlichen Problemen konfrontiert waren.
Zudem äußern russische Verbraucher zunehmend Unzufriedenheit über die schwankenden Preise und die je nach Region unterschiedliche Verfügbarkeit von Kraftstoff. Ein Teil der Tankstellenketten, die nicht zu den großen Ölkonzernen gehören, hat die Preise bereits angehoben, um mögliche Verluste auszugleichen.


Den ersten Kommentar im Forum schreiben