Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
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Aksjonow räumte ein, dass in nächster Zeit keine größeren Mengen an Brennstoff auf der Halbinsel verfügbar sein werden, und bat um „Geduld“.
Auf der Krim wurde eine wenig ermutigende Prognose zur Kraftstoffversorgung abgegeben, obwohl Kremlchef Wladimir Putin versprochen hatte, dass der Kraftstoffmangel auf der Halbinsel bald behoben werde. Die lokalen Behörden räumten ein, dass eine schnelle Lösung der Probleme nicht möglich sein werde. Dies geht aus einer Erklärung des Gauleiters der Krim, Sergej Aksjonow, hervor.
Zuvor hatte Putin erklärt, dass Russland „einen gewissen, aber keinen kritischen Mangel“ verzeichne und die Brennstofflieferungen auf die Krim bald sowohl auf dem Land- als auch auf dem Seeweg gesteigert würden. Gauleiter Aksenow widerlegte diese Aussagen jedoch faktisch.
Er räumte ein, dass in nächster Zeit keine größeren Mengen an Brennstoff auf der Halbinsel eintreffen werden, und bat um „Geduld“.
Zudem räumte Aksjonow ein, dass er Beschwerden von Einwohnern über eine ungerechte Verteilung der Stromversorgung auf der Halbinsel erhalte. Der Grund liege seiner Aussage nach in zwei Faktoren: der Abwehr von Angriffen der Ukraine sowie dem technischen Zustand einzelner Umspannwerke. Der Gauleiter räumte ein, dass er täglich Meldungen von Einwohnern über Strecken erhalte, auf denen keine Verkehrsmittel verkehrten.
Zur Erinnerung: Auf der Krim wurde seit Freitag der „regionale Ausnahmezustand“ ausgerufen. Gauleiter Aksjonow rief die Bewohner der Krim dazu auf, Ruhe zu bewahren, und versicherte ihnen, dass sie „durchbrechen“ würden, ohne jedoch zu präzisieren, wohin genau.


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